Der Langschläfer der Tierwelt: Der Koala

Den Koala bezeichnet man auch noch als Aschgrauen Beutelbär. Er wohnt auf Bäumen und ein Beutelsäuger. Man findet ihn ausschließlich nur in Australien. Neben dem Känguru ist es das zweite Markenzeichen von Australien.

Früher waren Koalas in Australien weit verbreitet, aber nach dem Fell jagt auf die Tiere los ging, sind viele Gebiete ausgerottet. Er konnte teilweise wieder angesiedelt werden, aber nur durch Reservate. Die meisten leben an der australischen Ostküste in Queensland, New South Wales und Viktoria. Man findet den Koala aber auch in dem Hinterland von Australien, wo es genug Futterbäume gibt. Man schätzt, dass es insgesamt 45.000 bis 80.000 Koalas gibt. Jedoch findet man den Koala nicht in Tasmanien.

Der Koala ist ein nachtaktives Tier und hält sich fast nur in den Bäumen auf. Wenn sie doch am Boden sein sollten, bewegen sie sich nur auf allen vieren fort. Der Koala schläft bis zu zwanzig Stunden um Energie zu sparen. Somit schläft er länger als das Faultier. Die Feinde des Koalas sind Dingos, große Eulen, Adler, Warane und Pythons. Vor allem Trockenzeiten und Buschfeuer sind sehr gefährlich für die Tiere. Weitere Gefahrenquellen liefert die menschliche Besiedelung, wie Autos, Hunde, Insektizide und Schwimmbecken.

Der Koala ernährt sich ausschließlich von Blättern, Rinden und Früchten ausgewählter Eukalyptusarten. Ab und zu suchen sie auch Nicht- Eukalyptusarten auf um sich davon zu ernähren oder sich auch darauf auszuruhen oder zu schlafen. Wenn der Koala ab und an Erde zu sich nimmt, bekommt er zusätzliche Mineralien, die er durch die Eukalyptusbäume nicht bekommt.

 

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