Fische werden als wechselwarme und immer im Wasser lebende Wirbeltiere bezeichnet. Fische werden als Kiefermäuler definiert und gehören nicht zu den Landwirbeltieren.

Sie werden unterteilt in Knorpelfische wo Haie, Rochen und Seekatzen da zu zählen, Knochenfische, wo man noch mal unterteilt in Fleischflosser und Strahlenflosser. Unter Fleischflosser definiert man die Quastenflosser und die im Süßwasser lebenden Lungenfische. Unter Strahlenflosser definiert man alle anderen Fischarten, sowie auch alle europäischen Süßwasserfische.

Die Fische die in die zoologische Systematik fallen bilden keine Einheit. Da wurde der Name nur aus praktischen Gründen und wirtschaftlichen Zwecken verwendet. Deswegen nennt man die Biologie der Fische auch Fischkunde.

Vor circa 450-470 Millionen Jahren gab es die ersten kieferlosen Fischarten, die uns heute bekannt sind. Und vor etwa 420 Millionen Jahren gab es dann die ersten Knorpelfische. Und Knochenfische leben im Meer schon seit auch etwa 420 Millionen Jahren. Aber wahrscheinlich haben sie sich schon früher entwickelt. Momentan gibt es circa 31.100 Wirbeltierarten, davon sind fast die die Hälfte Fische. Die Zahl der anerkannten Fischarten ändert sich immer wieder. Entweder weil man neue Gattungen im Meer findet oder kontinuierlicher Revisionen einzelner Gruppen.

Der Fisch hat zwei Hautschichten. Viele halten sich Fische und Tiere im Gartenteich. Einmal die bindegewebshaltige Lederhaut. In dieser Schicht befinden sich die Farbzellen und die Schuppen der Fische. Die zweite Hautschicht ist die mit Schleimdrüsen versehene Oberhaut. Der Schleim schützt die Fischhaut und die Schuppen. Diese Schleimschicht wirkt antibakteriell auf die Fische. Die Schuppen haben auch noch eine wichtige Aufgabe, denn sie beschränken den Strömungswiderstand. So können sie dann die Grenzgeschwindigkeit für entstehende Turbulenzen heraufsetzen.