Elefanten gehören zu der Gruppe der Rüsseltiere. Die Gruppe wurde nach dem Merkmal des Rüssels auffällig. Heute sind aber nur noch die Elefanten in dieser Familie vertreten.
Der Elefant ist das größte Landtier. Bei seiner Geburt hat er ein Gewicht von bis zu 100 Kilogramm. Eine Elefantenmutter trägt ihr Kind etwa 20- 22 Monate im Bauch. Diese Tragzeit ist die längste bei den Landsäugetieren. Ein Elefant kann im Schnitt zwischen 2 und 5 Tonnen wiegen und kann bis zu 4 Meter groß werden. Der bisher größte Elefant war 4,21 Meter groß.
Es existieren heute nur noch drei Gattungen, die zu den Rüsseltieren gehören und echte Elefanten sind. Diese sind die afrikanische Elefanten, der Waldelefant und der asiatische Elefant.
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Der asiatische Elefant ist heute nur noch in Vorder- und Hinterindien, Sri Lanka und ein paar größeren Sundainseln vertreten. Der afrikanische Elefant ist hauptsächlich nur noch in vier getrennten Regionen vertreten. Man findet ihn in der Savanne in Ost-, West- und Südafrika, im nördlichen Namib und im tropischen Regenwald. Jedoch ist er in den Nationalparks, in den Schutzzonen, im Süden von Afrika zu finden. Durch das Weltweite Verbot des Elfenbeinhandels, konnten die Elefanten sich dort vermehren. Den Waldelefanten findet man in den Regenwäldern, in Kamerun, dem Kongo und in Zentralafrika. Die Elefanten sind sehr stark gefährdet, da ihr Habitat ständig kleiner wird und weil sie trotz Verbot des Elfenbeinhandels gejagt werden.
Der Elefant ist ein Pflanzenfresser. Vorwiegend frisst er Gräser und Blätter, aber auch Äste, Dornbüsche oder ähnliches wenn sie Nahrungsmittelmangel haben.

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