Der Beste Freund des Menschen


Wie es zur Domestizierung des ersten Haushundes kam ist unbekannt, älteste Funde gehen bis 30.000 Jahre in die Vergangenheit. In allen Kulturen und in den meisten Ländern der Erde werden Hunde als Haustiere gehalten. Der Hund kann als Begleiter, Führer, Zugtier, Jagdgefährte, Hirten - oder Wachhund den Menschen unterstützen. Ein vielseitigeres Tier als den Hund gibt es nicht. Ein spezielles Fotobuch informiert über Nutzen und Spaß mit Hunden. Mit seinem überragend ausgebildeten Geruchssinn, seinem feinen Gehör und sensiblen Gespür wurde er ursprünglich als Jagdhund ausgebildet. In einigen Eingeborenenvölkern wärmt er nachts seine Begleiter. Spezielle Hunderassen eignen sich als Blindenhunde, ersetzen ihren Herren Augen und Ohren im täglichen Miteinander. Polizeihunde sind zum Aufspüren von Drogen oder vermissten Personen prädestiniert, Hirtenhunde bewachen ganze Schafherden auf eigene Faust und verlieren dabei kein einziges Tier. Wachhunde beschützen Haus und Hof, da sie selbst im Schlaf alles hören und rechtzeitig Alarm schlagen, wenn sich Fremde nähern. In den nördlichen Ländern sind Hunde als Zugtiere vor den Schlitten bis heute im Einsatz. Der Hund wird heutzutage in der westlichen Welt überwiegend als Freizeithund gehalten. Durch die unterschiedlich gezüchteten Rassen und Körperformen gibt es zu jeden Besitzer auch den passenden Hund. Hunde gibt es von einer Körpergröße von einem Kilogramm bis zu großen Doggen, die eine Widerristhöhe von fast einem Meter aufweisen und ein Gewicht bis zu 80 Kilogramm auf die Waage bringen. In Großstädten sind kleinere Hunde beliebt, da sie nicht so viel Auslauf benötigen und problemlos in der Wohnung gehalten werden können. Da gibt es Winzlinge wie den Yorkshire Terrier, der sich übrigens auch für Allergiker eignet, da er seine Haare nicht verliert, genau wie der Pudel, der zu den in Deutschland beliebtesten Hunderassen gehört. Beliebt ist ein Fotobuch mit den verschiedensten Hunderassen. Zu den kleinen Rassen gehört auch der Dackel, ursprünglich als Jagdhund gezogen, der Zwergspaniel oder auch der Pekinese. Dies sind sogenannte Begleithunde, allein zur Begleitung des Menschen gedacht. Einige Rassen sind sportlich geprägt, wie etwa die Windhunde in verschiedenen Ausführungen, Hunderennen sind auch in Deutschland erlaubt und werden von einem “falschen Hasen” geleitet, dem der Hund im Spiel- und Jagdtrieb nachrennt. Seit einigen Jahren sind Haustiere wie Hunde und Katzen auch keine Sache mehr, obwohl sie als bewegliche Sache gelten. Sie sind aber nicht mehr pfändbar und auch das Gesetz hat sich in puncto Missbrauch und Misshandlung von Tieren generell darauf geeinigt, dass dies strafbar ist und nicht nur als Sachbeschädigung angesehen und geahndet wird.